Diese Seite wurde erstellt am 15. August 2009


Der Edelweißkönig


Der Edelweißkönig
Deutschland 1975
Darsteller: Robert Hoffmann, Adrian Hoven, Ute Kittelberger, Werner Umberg, Kristina Nel, u.a.
Regie: Alfred Vohrer
Eine CTV 72 / Terra-Filmkunst Produktion im Verleih der Constantin Film
Super-8 Vertrieb: piccolo-film; Nr. 3191, 3192 und 3193 (3x 120m color / ton)

DER EDELWEISSKÖNIG (Nr. 3191) - Teil 1
DER EDELWEISSKÖNIG (Nr. 3192) - Teil 2
DER EDELWEISSKÖNIG (Nr. 3193) - Teil 3


INHALT:

Der Finkenbauer möchte, dass seine Schwester Hanni zurückkehrt, um ihm bei der Bewirtschaftung des Hofes zu helfen. Doch Hanni lebt in München und erwartet vom jungen Grafen Luitpold ein Kind. Der kann sie jedoch nicht heiraten, weil er es nicht wagt, gegen seine herrschsüchtige Mutter aufzubegehren. Verzweifelt stürzt sich Hanni in die Isar. Außer sich vor Zorn und Schmerz stellt ihr Bruder Ferdl den jungen Grafen zur Rede. Es kommt zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, in der Luitpold unglücklich stürzt und bewusstlos liegen bleibt. Von der Gendarmerie gejagt, stürzt Ferdl auf der Flucht durch die Berge in eine Schlucht und wird vom reißenden Gebirgsbach mitgerissen. Man hält ihn für tot. Der Finkenbauer, vom Unglück verfolgt, wird indes immer wortkarger und sucht die Einsamkeit in den Bergen - wo er seinen Bruder findet und fortan heimlich versorgt. Als Ferdl eines Tages die kleine Liesl aus schwerer Bergnot rettet und sie in einer Tropfsteinhöhle gesund pflegt, ist sie überzeugt davon, dem legendären Edelweißkönig begegnet zu sein. Schließlich erfahren die Gendarmen von Ferdls Verbleib und jagen ihn erneut. Nur der junge Graf, mittlerweile genesen, könnte Ferdls Unschuld beweisen. Doch seine übermächtige Mutter lässt das nicht zu. Da beschließt die junge Magd Veverl, die Ferdl schon immer geliebt hat, auf eigene Faust zu handeln...
(Text: BR)


NOTIZEN:

Weitere Verfilmung des Ganghofer-Romans als familienfreundliche Unterhaltung. Echt wirken nur die prächtigen Landschaften; Regie und Darsteller mühen sich vergeblich um einen Stil einfacher Volkstümlichkeit. (Filmkritk).




Die SUPER-8 Kopie:

Erstaunlich das piccolo-film hier einen Dreiteiler spendierte. Nach dem piccolo-film Logo folgt die gekürzte Titelsequenz und sind in der Handlung. Der Film hat einen sehr guten Schnitt, kopiert wurde mit Balken, die Bildschärfe ist gut. Der Ton ist laut aufgespielt und die Farben sind soweit in Ordnung.

GESAMT BEWERTUNG
Schärfe Ton Farben Bildstand Schnitt
Note 2 Note 1 Note 2 Note 1 Note 1



© CTV 72 / Terra-Filmkunst


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